Das Symposium

Steigern Sie Ihr Wissen – Lernen Sie weiter – reflektieren Sie Ihre Praxis – lassen Sie sich inspirieren – verfolgen Sie Ihre eigenen Ideen – entdecken Sie aktuelle Entwicklungen und Forschung – verstehen Sie komplexe Zusammenhänge – gestalten Sie Lösungen – entwickeln Sie Qualität – gestalten Sie Zukunft – tauschen Sie sich mit nationalen und internationalen Experten aus – pflegen Sie professionelle Beziehungen – knüpfen Sie neue Kontakte – erweitern Sie Ihr eigenes Netzwerk

Das Bildungs- und Schulleitungssymposium (World Education Leadership Symposium) ist seit über 12 Jahren die grösste internationale Fachtagung im gesamten europäischen Raum zu Bildungs- und Führungsfragen. Über 800 Bildungsexperten aus ca. 50 Ländern aus Praxis und Wissenschaft tauschen sich zum Symposium in Zug über zukunftsfähige Lösungen aus. Die Konferenz wird vom Institut für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie (IBB) der Pädagogischen Hochschule Zug in Kooperation mit verschiedenen Partnern veranstaltet. Sie wird durch Drittmittel und weitere regionale, nationale und internationale Partner unterstützt.

Das Symposium folgt der Tradition der Veranstaltungen von Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber, Direktor des IBB, der vergangenen Jahre. Seit 2004 findet das internationale Schulleitungssymposium alle zwei Jahre statt, seit 2009 in Zug und seit 2013 in Kombination mit dem Bildungssymposium Schweiz.

Ziel des Symposiums ist, einen Beitrag zur Entwicklung der Qualität der Bildung und damit auch einen wichtigen Beitrag für eine zukunftsfähige Gesellschaft zu leisten. Es zeigt Möglichkeiten auf, wie die Qualität pädagogischer Arbeit weiterentwickelt werden kann.

In den Keynotes, Workshops, Vorträgen und innovativen Formaten werden aktuelle Herausforderungen und Chancen zu Fragen der Bildungs- und Schulqualität, Bildungs- und Schulentwicklung, Bildungs- und Schulmanagement diskutiert. Die Kernidee besteht darin, Ideen, Wissen und Erfahrungen auszutauschen.

Zum Symposium 2017 diskutierten 1100 Bildungsexperten aus 76 Ländern der
Welt zur Schule von morgen in über 100 Fachvorträgen, Workshops
und Diskussionen mit rund 200 Referierenden. Unter den Teilnehmenden waren Schulleitende, Lehrpersonen, Bildungswissenschaftlerinnen und Bildungswissenschaftler, Vertreterinnen und Vertreter von Bildungspolitik, Schulaufsicht und Bildungsverwaltung, Unterstützungssystemen mit Beratung, Weiterbildung und sonstiger Dienstleistung sowie von Stiftungen, Unternehmen und Vereinigungen.

Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Simultanübersetzungen wird es für das gesamte Plenumsprogramm geben. Es ist darüber hinaus geplant, die Hauptvorträge ins Spanische zu übersetzen. Im Parallelprogramm können Sie Angebote aller Sprachen wählen.

Vor der Konferenz veranstalten wir ein Internationales Seminar, das eine ausgezeichnete Möglichkeit bietet, sich in einer kleineren Gruppe international zu vernetzen und Wissen und Erfahrungen länderübergreifend auszutauschen. Das Internationale Seminar findet auf Englisch statt.

Die Nachkonferenz dient als wissenschaftliches Forum für internationale Forscherinnen und Forscher, etwa um an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Darüber hinaus werden Workshops zu (qualitativen und quantitativen) Forschungsmethoden auf Deutsch angeboten.

Zielgruppen

  • Schulleitende
  • Co-Rektoren / Stellvertretende Schulleitende
  • Mitglieder von Steuergruppen
  • Mitglieder von Schulentwicklungsteams
  • Lehrpersonen, die an der Weiterentwicklung der Qualität von Schule interessiert sind
  • Vertreterinnen und Vertreter von Schulleitungsverbänden
  • Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung sowie der Beratung
  • Vertreterinnen und Vertreter von Bildungspolitik und Ministerien
  • Vertreterinnen und Vertreter von Schulaufsicht / Bildungsverwaltung
  • Bildungswissenschaftlerinnen und Bildungswissenschaftler
  • Vertreterinnen und Vertreter von Elternverbänden
  • Vertreterinnen und Vertreter von Gemeindebehörden
  • Vertreterinnen und Vertreter der Schul- und Wirtschaftspartnerschaften
  • Vertreterinnen und Vertreter von Stiftungen
  • Vertreterinnen und Vertreter von Verlagen
  • Vertreterinnen und Vertreter der Sozialpolitik und der Sozialverwaltung
  • Vertreterinnen und Vertreter nicht schulischer Verbände und Organisationen